S diesjährige Chäferfäscht esch ganz onderem Motto gstande:

" zäme semmer stark, vernetzt möchtmer sii, doch wie vernetzt semmer werklech? "

Met emne onterhaltsame Gottesdienst, wo gleitet worde esch vo de Pia Brüniger ond em Schosi Stadelmann, hemmer sFäscht gstarted. Nocheme Theater, enere super musikalische Begleitig ond noch de Dankes - Chärtli förd Mamis, hed näbe feine Grillade es kulinarisches Highlight uf alli gwarted: 10 Eritreer hend es Nationalgericht, sogenannt "Injera" Sauerteigflade met verschednige Sauce, koched. Mhhh:)

Anschliessend hed mer plöideret, Wasserschlagt oder andere tolli Speli zäme gmacht, ond eifach en wonderschöne Sonntig zäme gnosse. 

Vernetzt si - met üsne Gspändli us em Verein, met de Familie, met de Chele ond vellne meh, uf das hemmer üs am Muettertag bsonders gfreut!

Es grosses DANKE god ad Pia Brüniger ond a de Schosi, wo en super Gottesdienst planet hend! Ntürlich danked de Blaureng ond dJongwacht allne Chender, Mamis,
Papis, Grossmamis, Grosspapis ond allne andere Bsuecher. Es riese Dankeschön god natürlich ou ad Eritreer, wo de ganzi Samstig kochet hend för es superfeins Ässe.

 

Das alljährliche Kürbissuppenessen war dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Am Samstag, 31.Oktober, gab es auf dem Martignyplatz die leckere, selbstgekochte Kürbissuppe, Kaffee und Kuchen. Das super-schöne Wetter lockte so viele Menschen an, dass uns sogar die Kürbissuppe ausging. Doch wie der Blauring so ist, sorgte er schnell für Ersatz und blad darauf sassen die Kunden zufrieden mit ihren Buechstäeli-Suppe auf den Bänken und unterhielten sich regsam. Dieses Jahr liessen wir uns noch eine spezielle Attraktion einfallen, wir organisierten neben dem Suppenessen noch einen Flohmarkt. Von der ältesten Blauringgruppe überwacht, konnte man seine Dinge verkaufen welche man nicht mehr wollte und auch wieder Sachen kaufen. Angeboten wurde alles von Schmuck, über Bücher, Koffer, CD’s bis hin zu Schuhen und Kartenspielen. Für uns ist das immer ein toller Anlass, da können wir mit den Eltern, Ehemaligen und sonstigen Interessierten gut ins Gespräch kommen und präsentieren was der Blauring organisieren kann. Die Tradition des Kürbissuppenessens werden wir wohl noch länger bei behalten.

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In 72 Stunden ein gemeinnütziges oder soziales Projekt zu vollenden, so lautete die Mission. Am 10. September genau um 18.11 Uhr startete auch der Blauring Sursee mit seinem Programm. Am Donnerstag war noch nichts grosses geplant, dafür stand am Freitag etwas super-tolles auf dem Programm. Die Kinder und Leiterinnen durften ins Brändi Sursee und dort mit der Werkgruppe (5 Personen) Skulpturen basteln. Wir hatten verschiedene Materialien zur Verfügung und konnten schon am Morgen mit viel Elan ein Teil der Skulpturen fertigstellen. Wir malten, gipsten, zeichneten, klebten und sägelten den ganzen Morgen. Es hat uns allen viel Spass gemacht und war eine super Erfahrung mit den Mitarbeitern im Brändi zusammen etwas zu basteln. Das super leckere Mittagessen durften wir im eigenen Restaurant geniessen. Am Nachmittag bastelten wir die Skulpturen fertig und ein Teil der Kinder konnte in die Villa Luna gehen. Dort wurden Lametten zur Aussendekoration gebastelt. Abends ging es dann nur für die Leiterinnen ans Abdecken und den ersten Anstrich vom Pfarreiheim. Es dauerte etwas länger als geplant, doch nach dem ersten Tag erschien es schon in weisser Grundfarbe. Der Samstag sollte nicht weniger produktiv werden. Wir teilten die Kinder in zwei Schichten ein und so motivierten sie entweder am Morgen oder am Nachmittag, die Leute mit uns Fahnen zu malen oder Geld zu spenden. Wir unterstützen mit dem gesammelten Geld die Organisation Paradiesgässli, von der Gassenküche Luzern. Die Passanten durften sich auf unseren Fahnen verewigen und mit uns ein paar tolle Erinnerungsstücke gestalten.  Nebenbei malten und arbeiteten die Leiterinnen den ganzen Tag am Pfarreiheim, sodass es am Abend so gut wie fertig war. Am Sonntag war dann der grosse Tag der Präsentation. Am Morgen wurde der Feinschliff des Anstrichs gemacht und  zum Mittag kamen die Kinder. Zuerst gab es auf dem Schulhausplatz ein Geländegame und später zur Einweihung des neugestrichenen Pfarreihiems einen Apéro für Alle. Zu diesem Apéro gab es eine Zuckerwatten- und Popcornmaschine, welche wir per Aufruf im Internet, organisieren konnten. Uns allen hat es sehr gefallen und so konnten wir die 72 Stunden gemütlich ausklingen lassen.

 

Wir alle sind begeistert von dem was wir geleistet haben und finden es super, dass wir auch nach der Aktion immer daran erinnert werden was wir geleistet haben. Denn die Skulpturen und Fahnen werden in Sursee aufgestellt und das Pfarreiheim erstrahlt jetzt noch eine kleine Weile im neuen Glanz.

 

Die Skulpturen findet man im Snotzibau, in der reformierten Kirche und im Schaufenster von der Ludothek und vom Wollgeschaft ANAHI.

 

Während der ganzen Aktion durften wir kein Geld ausgeben, was erstaunlicher Weise sehr gut klappte. Viele Leute und Geschäfte waren gerne bereit uns etwas zu sponsern, was uns sehr gefreut hat.

 

Unsere Aktion 72 Stunden war ein voller Erfolg!

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Am Samstagabend, des 7. Novembers, war im Pfarreiheim Sursee wieder einmal ein blaruingmässiges Fest. Der Blauring nämlich präsentierte seine Mitglieder in lustigen und unterhaltsamen Darbietungen. Das war die erste Chance der Neumitglieder sich und ihre Gruppe zu präsentieren. Auch die Leiterinnen wurden in kurzen Reimen vorgestellt. In einer TV-Show zeigten die Gruppen was alles dazugehört beim Aufbau eines Hotels. Dies war das Thema des vergangenen Lagers: „Hotel Vara“. Dieses Jahr waren die Präsentationen besonders peppig und zackig, was allen zu gefallen schien. Am Anfang stand die Grundstücksuche, darauf folgten die Planung, der Bau, die Einrichtung, die Suche des Personals und ihre Schulung. Fehlen durften dann natürlich die berühmten Gäste und das hotel-eigene Fitnessprogramm nicht. Der legendäre Lagerfilm war das Highlight der Show und zeigte viele verschiedene Impressionen vom Lager. Die Diashow ist immer ein guter Anlass für die Eltern untereinander, aber auch die neuen Gruppenleiterinnen mit den Eltern zu plaudern und sich kennen zu lernen. Die Blauringkinder sind dann natürlich auch immer stolz zu zeigen was sie alles im Blauringlager erleben durften. 

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