Auch dieses Jahr erlebten wir an Pfingsten ein zweitägiges Abenteuer zusammen mit der Jungwacht Sursee. Trotz Regen wanderten wir mit bester Laune in Richtung Buttisholz. Angekommen, tobten wir uns mit einem Stratego aus. Dafür wurden wir mit einem feinen Nachtessen belohnt. Am Abend sassen wir gemütlich am Lagerfeuer und assen Schoggibananen. Nach einer erholsamen aber kurzen Nacht in der Scheune wurden wir am Sonntag mit Sonnenstrahlen geweckt. Wir machten ein Fussballlturnier, packten unsere Sachen zusammen und wanderten nach Grosswangen. Der Bus brachte uns nach Sursee zurück.

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Um das 66 Jahr-Jubiläum zu feiern, trafen sich am Samstagnachmittag Blauringmädchen, Eltern, Ehemalige und Leiterinnen zu einer Riesengruppenstunde. Wir haben getanzt, gespielt, gebastelt, gekämpft und geschlemmert...

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Der Blauring Sursee feiert Geburtstag! Er wurde vor 66 Jahren gegründet. Zu diesem Anlass wurden alle Ehemaligen zu einem Apero eingeladen, um alte Erinnerungen zu wecken. Aktuelle Leiterinnen und ehemalige Leiterinnen jedes Alters (sogar Gründungsmitglieder!) tauschten sich bei feinem Essen und alten Lagerfotos aus. Wir freuen uns auf die nächsten 66 Jahre!

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Wie schon seit vielen Jahren veranstalteten die Jungwacht und der Blauring Sursee am Muttertag das traditionelle Chäferfäscht. Der Auftakt dazu war wie immer ein Gottesdienst. Dieses Jahr durften wir unter freiem Himmel sogar eine Taufe feiern). Nach dem Gottesdienst ging das Chäferfäscht dann richtig los. Nach einer Verpflegung vom Grill durften die Jüngeren bei Seilbrücke, Slackline, Mohrenkopfschleuder und vielen anderen Spielen ihr Geschick beweisen. Bei dem strahlend schönen Frühlingswetter durfte natürlich auch eine Erfrischung bei der Wasserschlacht oder gar in der kühlen Suhre nicht fehlen. Wem das dann doch etwas zu nass war, konnte au einfach ein bisschen sitzen bleiben und Kaffee und Kuchen geniessen oder am Tombolastand oder bei der Ziegenwette sein Glück versuchen. So war der Tag schnell vorbei, und als auch die entflohenen Geissen wieder zurück in ihrem Gehege waren, ging es langsam ans Zusammenräumen.

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Bei wunderbarem Frühlingswetter traf sich der Blauring Soorsi im Städtchen für den Osteranlass. Die vier Gruppen machten sich auf die Jagd nach den Leiterinnen-Hasen, um sich bei lustigen Aufgaben Ostereili zu verdienen. Denn nur damit konnte das Material gekauft werden, um schlussendlich ein fantasievolles Osternest zu basteln. Dies ist allen Grppen gelungen und als Belohnung gab es dann natürlich noch ein bisschen Schoggi.

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Anstelle des traditionellen Risottoessen fand dieses Jahr zum ersten Mal ein Spaghettiplausch statt. Das Essen hat sowohl den Blauringmädchen als auch ihren ganzen Familien geschmeckt. Und wer sich noch ein Dessert verdienen wollte, konnte sein Glück bei 'Wer wird Millionär' versuchen.

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Am letzten Januarsonntag organisierte der Blauring Sursee und die Bubenpfadi Sursee den Impuls am Sonntagabend. Bei tiefen Temperaturen fand der Impuls mit rund 50 Anwesenden draussen im Klostergarten statt. Unter dem Motto «Leidenschaft» wurde für einmal auf eine etwas andere Weise gefeiert.

Zur Begrüssung versammelten sich die Besucherinnen und Besucher um das hergerichtete Feuer. Nachdem als Einstimmung ein kurzes Lagerlied gesungen wurde, konnten verschiedenen Stationen zum Thema «Leidenschaft» besucht werden. Die Stationen sollten nicht nur Beispiele der Leidenschaft darstellen, sondern auch zum Nachdenken anregen: Was ist Leidenschaft? Welche Bedeutung hat diese oder die andere Leidenschaft in meinem Leben? Hat jede Leidenschaft eine positive Wirkung auf mich?

An sechs Stationen konnte Leidenschaft erfahren werden: Leidenschaft zur Natur; Leidenschaft zum Geld, zu Ruhm. Bedeutung von Leidenschaft: Leiden schafft Leidenschaft? Leidenschaft zu einem anderen Menschen, achtsam miteinander umgehen; Leidenschaft zur Musik, Leidenschaft und Spass am Vereinsleben. Nach diesem Rundgang versammelten sich nochmals alle um die Feuerschale. Symbolisch konnten alle ihr Zündholz, welches sie bei einem Posten erhalten
hatten, ins Feuer werfen. Durch das Entflammen des Holzes sollte sich der Wunsch, welchen man sich zuvor überlegt hatte, «entflammen» und in Erfüllung gehen. Als Abschluss sangen und tanzten alle den «Worzelmaa». Dadurch wurden die kalten Füsse wieder etwas aufgewärmt.

Vor allem die fröhliche und lichtvolle Stimmung der Leute von jung bis alt war gut zu spüren. Gemeinsam gingen die Anwesenden den «Weg der Leidenschaft ». Und doch blieb es für jeden einzelnen ein individueller Weg, ein anderes Erlebnis mit anderen Überlegungen. Jeder konnte für sich das mitnehmen, Impuls vom 30. Januar 2011 «Leidenschaft» auf eine etwas andere Art gefeiert was er gerne wollte. An dieser Stelle herzlichen Dank den Organisatoren für die aufwendige Vorbereitung. Gestärkt konnte man in die neue Woche starten und die Arbeit mit Leidenschaft in Anspruch nehmen.

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Endlich hatte es Schnee. Am Freitagabend um 19:00 Uhr machten wir uns auf den Weg durch den hohen Schnee in Richtung Haselwarte. Bereits die Wanderung in den Wald war für die ganze Gruppe ein riesen Vergnügen. Auf einer Lichtung konnte nun das grosse Spiel beginnen. Die Blauringmädchen sollten durch verschiedenste Aufgaben Nüsse erwerben, mit welchen sie Zutaten für eine Suppe kaufen könnten. Doch die riesige Schneemenge machte das Fortbewegen ziemlich schwer und auch das Feuer wollte nicht richtig entfachen. Spontan wurde aus dem Spiel eine Schneeballschlacht und andere lustige Spiele. Müde und nass begab sich die ganze Schar wieder zurück ins Pfarreiheim, wo eine heisse Bouillon auf uns wartete.

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Vier Monate nach dem KaLa 2010 sind wir alle im Pfarreiheim zusammengekommen, haben uns an die zwei Lagerwochen zurückerinnert und sind noch einmal in die Welt der Indiannerinnen eingetaucht. In einem ersten Teil stellten sich alle Blauringgruppen und Leiterinnen mit kreativen und witzigen Darbietungen vor. So wurden uns Indianerwitze und Gedichte vorgetragen, wir bekamen nachgespielte Filmszenen und sogar ein ganzer Lagertag zu sehen. Nach der Pause durften wir dann frisch gestärkt die Lagerfoto-Diashow geniessen - natürlich nicht ohne den alljährlichen Technikproblemen, die auch schon fast dazu gehören. Am Schluss durften wir noch danke sagen, danke an alle, die wieder ein tolles Lager und Blauringjahr ermöglicht haben. Somit ist das KaLa 2010 definitiv vorbei. Da können wir nur noch sagen: Tereja nianeo tu-ueo und wir freuen uns auf's SoLa 2011!

Hilfe, Vampire sind in der Stadt! Wir machten uns auf den Weg nach Luzern, um mit Unterstützung von der Jungwacht Ebikon die Stadt vor den Vampiren zu retten. Die Gruppen suchten ganz Luzern nach den Blutsaugern ab, und mithilfe von Knoblauch und Weihwassser gelang es schliesslich, die Vampire zu töten. Nachdem es einer Gruppe sogar gelungen ist, den Chefvampir zu erledigen, konnten sich die Vampirjäger zufrieden und erschöpft auf den Weg nach Hause machen.

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